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	<title>Besonnenheit - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in TopoWiki</subtitle>
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		<title>Admin am 20. Juli 2014 um 00:34 Uhr</title>
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				&lt;td colspan=&quot;2&quot; style=&quot;background-color: #fff; color: #202122; text-align: center;&quot;&gt;Version vom 20. Juli 2014, 00:34 Uhr&lt;/td&gt;
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		<author><name>Admin</name></author>
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		<title>Admin: Die Seite wurde neu angelegt: „{{c|Für diese [die Besonnenheit] ist das harmonische Zusammenspiel aller Seelenteile kennzeichnend. Wer besonnen ist, erfährt die Arbeit an sich selbst nicht…“</title>
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		<updated>2014-07-20T00:34:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „{{c|Für diese [die Besonnenheit] ist das harmonische Zusammenspiel aller Seelenteile kennzeichnend. Wer besonnen ist, erfährt die Arbeit an sich selbst nicht…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{c|Für diese [die Besonnenheit] ist das harmonische Zusammenspiel aller Seelenteile kennzeichnend. Wer besonnen ist, erfährt die Arbeit an sich selbst nicht als eine forcierte, quälerische Reglementierung der Gefühle durch die Vernunft, sondern erlebt die beiden Seiten eigentlich gar nicht als Gegensatz. Otto Friedrich Bollnow erläutert das in Anlehnung an Friedrich Schillers Ideal der &amp;quot;schönen Seele&amp;quot; folgendermaßen: &amp;quot;Selbstkontrolle und Selbstbeherrschung gibt es nur dort, wo es einen Dualismus im Menschen gibt, eine Zweiheit von beherrschender Vernunft und beherrschter Sinnlichkeit. Und darum neigt sich das Bild des Selbstbeherrschten zu einer verkrampften Spannung der Züge. Der Besonnenheit ist das fremd. Sie kennt nicht die Beherrschung eines Seelenteils durch den anderen, sondern bezeichnet eine durchgehende Gesamtverfassung der Seele in ihrem Gleichgewicht und ihrer ganzen inneren Freiheit: ganz bei sich ungetrübt von jedem störenden Einfluß, im überlegenen Gebrauch aller Kräfte. Und das erst macht ihre ganze Größe aus.&amp;quot;(Otto Friedrich Bollnow: Besonnenheit. In: Die Sammlung. 5. Jahrgang. 1. Heft, 1950, S.26-31|HBV-MGD 146f}}&lt;/div&gt;</summary>
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